geschichten, die verzaubern.

Comics, Graphic Novel & Stadtteilmagazine

Henry Kreklow

Henry Kreklow, Autor und Zeichner

Henry Kreklow wurde 1969 in Cali, Kolumbien, geboren. Er lebte in Venezuela, Deutschland, Frankreich und Belgien. Mit 17 illustrierte er ein Buch, und mit 18 hatte er seine erste Festanstellung bei einem kolumbianischen Verlag. In den 80er Jahren gehörten seine Grußkarten zu den beliebtesten Motiven in Kolumbien. 1991 wanderte er nach Deutschland aus und erfreut seitdem sein Umfeld mit Humor und frischen Weltanschauungen.

Schon immer vom Medium Comic fasziniert und als Illustrator tätig, verfeinerte er nach dem Abschluss seines Studiums zum Diplomdesigner seine berufliche Ausrichtung in diese Richtung. Seit 1998 arbeitet er als 3D-Designer, zunächst für die Automobilindustrie und später als Fabrikplaner. In seinen Werken behandelt Herr Kreklow historische und aktuelle Themen im „klassischen“ Comic-Stil, ungebunden und doch stets mit dem Herzen dabei.

Mit dem „Aachener Experiment“ und „Der Pelzerturm“ hat er ein Stück lokaler Erinnerungskultur aufs Papier gebracht. „Das Aachener Experiment“ wurde 2025 mit für den ICOM Sonderpreis nominiert. Es gab Rezensionen in der „Welt am Sonntag, FAZ, Grenzecho und Aachener Zeitung, sowie Berichten im BRF und WDR. „Der Pelzerturm“ ist mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens erscheinen und enthält ein Vorwort des Ministers für Kultur, Tourismus, Sport und Medien, Gregor Freches. „Das Aachener Experiment“ ist 2026 in einer überarbeitete 2. Auflage mit einem Vorwort von Sandra Dresia vom Historischen Institut der RWTH Aachen.

Im März 2024 reiste er zu den Kabiyari-Ureinwohnern in den Amazonas-Regenwald. Seitdem engagiert er sich für die Bewohner des Regenwaldes und entwickelte daraus die Geschichte „Der Anakondapfad“.

Für seine Tochter zeichnete er die Geschichte des „Veggie-Wolfs“ und des vegetarischen Vampirs: „Graf Rucola“.

Henry Kreklow lebt in Hauset (Belgien) mit seiner Frau und zwei Töchtern. Er arbeitet in Köln in der 3D-Fabrikentwicklung und veröffentlicht bis zu 3 Comics pro Jahr. Zudem ist er als freier Dozent für Comic-Zeichnen tätig. Mit „Jeder kann Comics zeichnen“ verspricht Henry Kreklow im Buch und seinen Workshops.

Seine Bücher erscheinen in verschiedenen Sprachen. Er versucht sich auch als Comedian und engagiert sich für die Ureinwohner des Amazonas. 

Er spricht Spanisch, Deutsch, Französisch, etwas Englisch und lernt gerade Kabiyarí.

Henry möchte nicht nur Comics über Abenteuer schreiben, die seine Figuren erleben, sondern auch selbst Abenteuer erleben, über die er schreiben kann, daher machte er sich 2026 wieder auf den Weg in den Amazonas.